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| Deutschsprachiges Makedonien Forum Deutschsprachiges Makedonien Forum. German Language Macedonian Forum. Die Makedonische Frage. |
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| Behauptung der Slawen aus F.Y.R.O.M: ''Die Verwendung des hellenischen Begriffs "MAKEDONIA" war bis 1988 in Griechenland verboten'' FAKTEN: Es wird von den F.Y.R.O.M.-Slaven ständig behauptet, dass die Verwendung des hellenischen Begriffs "MAKEDONIA" in Griechenland bis 1988 verboten war, oder dass keine Provinz mit Namen "MAKEDONIA" (Makedonien) in Nord-Griechenland vor 1988 exestierte. Es gibt mehrere Beispiele staatlicher Institutionen und Privatunternehmen, welche seit Anfang des 20sten Jahrhunderts den Namen "MAKEDONIA" in Griechenland verwendeten und heute immernoch verwenden. Zeitung "MAKEDONIA" März 1940 [Um die Bilder zu vergrößern, einfach anklicken!] ![]() MACEDONIA und THESSALONIKI Zeitungslogo ![]() Macedonia (Greek:Μακεδονία) is a Greek daily newspaper first published in 1911 by Vellidis. http://www.nationmaster.com/encyclop...nia-(newspaper) The Society for Macedonian Studies ![]() In the spring of 1939, a number of distinguished citizens of Thessaloniki founded the Society for Macedonian Studies as a legal entity of private law. [...] The Society for Macedonian Studies founded the Institute for Balkan Studies, initially as one of its own departments. The latter is now an independent body in its own right, with the Society for Macedonian Studies represented by three of the seven members of the Administrative Board. Another foundation is the Historical Archive of Macedonia, and the Society was also co-founder of the Museum of the Macedonian Struggle. http://www.hyper.gr/ems/ Art Gallery of the Society for Macedonian Studies ![]() Founded in 1975, this was the first organised visual art institution in the city, its purpose being to promote and disseminate modern Greek art, mainly that of northern Greece. [...] The collection comprises more than 400 works, mainly paintings, sculptures, and engravings, mostly by artists from Thessaloniki and Macedonia in general, though there are also works by major artists from the rest of Greece and other countries too. http://www.greece-museums.com/museum/64/ Thessaloniki Museum of the Macedonian Struggle ![]() The Society which is responsible for the Museum of the Macedonian Struggle is that of the "Frieds of the Museum of the Macedonian Struggle", a private association founded in Thessaloniki in 1979. Griechenland verwendete den Namen "MAKEDONIA" seit seiner Befreiung vom Osmanischen Reich. Wenn es aber tatsächlich so gewesen wäre, wie es die slavische Fraktion aus F.Y.R.O.M. behauptet, dass der griechische Begriff "MAKEDONIA" in Griechenland zu der besagten Zeit verboten war, wäre es nicht möglich, dass hunderte von Privatunternehmen diesen Namen verwenden. Die fettmarkierten Jahreszahlen sprechen für sich! Eine Landkarte der Universität Texas aus dem Jahre 1973, die beweist, dass die Provinz ''MAKEDONIA'' (Makedonien) auch vor 1988 den Namen ''MAKEDONIA'' (Makedonien) trug: ![]() Online-Quelle: http://www.lib.utexas.edu/maps/europ...e_ind_1973.jpg
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| Weiterer beweis: Der Verein Makedonikos aus der Wikipedia [...] Geschichte Makedonikos stieg erstamls in seiner Geschichte 2001 in die höchste Spielklasse Griechenlands auf. Bis zu diesem Zeitpunkt spielte der Verein in der rund 150 km östlich gelegenen Hafenstadt Thessaloniki in der er auch 1928 gegründete wurde.[...] Offizielle Homepage des Vereins |
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| Behauptung der Slawen aus F.Y.R.O.M: ''Solun lautet der einzig wahre Name der Stadt, Thessaloniki ist eine griechische Fälschung'' FAKTEN: Bronze coin of Thessalonike ![]() Bronze coin of Thessalonike with the legend 'of the People of Thessalonike' inside a wreath, 187-168 BC, Athens, Numismatic Museum. Da manche peinliche, F.Y.R.O.M-Slawische Hobbyhistoriker im Internet ernsthaft behaupten, dass der Name Thessalonike eine Erfindung der Griechen, oder gar eine Fälschung sei, und das der richtige Name der Stadt ''Solun'' sei, fordere ich die F.Y.R.O.M-Slawen auf diese Theorien mit objektiven Links oder Büchern zu untermauern. Die Stadt Thessalonike wird als Thessalonike sogar in der Bibel so erwähnt, es heisst schliesslich "an die Thessaloniker" und nicht an die ''Soluner''. In jedem Buch über Byzantinische Geschichte, sei es Englischer, Deutscher, Russischer oder Serbischer Autoren wird die Stadt als Thessalonike genannt, Solun ist lediglich die slawische Benennung der Stadt. Die Stadt übrigens wurde nie von den Slawen eingenommen, wie andere Städte in Makedonien, zur Zeit der slawischen Landnahme. Aus dieser Stadt aus, machten sich die Griechen Kyrillos und Methodios übrigens auf dem Weg, um ihre Mission, die Christianisierung der Slawen voranzutreiben. Hier ein paar Links und Quellen: http://www.heiligenlexikon.de/index....essalonike.htm www.lexikon-definition.de/Thessalonike.html www.bautz.de/bbkl/t/theodora_v_thes.shtml http://www.sungaya.de/schwarz/griech...e/saloniki.htm www.uni-protokolle.de/Lexikon/Thessalonike.html www.sportgate.de/lexikon/t/th/thessaloniki.html http://www.germanistik.fu-berlin.de/...ntinistik.html www.welt.de/daten/1997/07/02/0702ku90934.htx Und Autoren, welche in ihren bekannten Standartwerken für Byzanz und Griechische Geschichte die Stadt bei ihrem richtigen Namen, also Thessalonike nennen: 1. Hermann Bengston,Griechische Geschichte,Verlag C.H.Beck München,9.Auflage 2002,ISBN 3 406 02503 X 2. Edgar Hörsch,Geschichte der Balkanländer,Verlag C.H.Beck,4 Auflage,2002,ISBN 3 404 49019 0 3. Georg Ostrogorsky,Byzantinische Geschichte,Verlag C.H.Beck,ISBN 3 406 39759 X 4. John.J.Norwich,Byzanz,Aufstieg und Fall eines WeltreichesPropyläen Verlag,1997,ISBN 3-549-07156-6 5. Ralph-johannes -lilie,Byzanz,das zweite Rom,Siedler Verlag,Berlin,2003,ISBN 3-88680-693-6 6. Peter Arens,Sturm über Eoropa,die Völkerwanderung,Ullstein Verlag,3.Auflage,2002,ISBN 3-550-07523-5 Diese Bücher gibt es ausser im Internet zu bestellen, auch in jeder Deutschen Buchhandlung. Ein deutscher unabhängiger Link, welcher von der Wiedereroberung Thessalonikes im Jahr 1222 durch die Byzantiner des Despotats von Epirus berichtet. Für die, die es nicht wissen, Thessalonike wurde im Jahr 1205 zum ersten mal durch die Kreuzritter des vierten Kreuzzugs erobert, kurz nach dem ersten Fall Konstantinopels, im Jahr 1204. Auch in diesem Link ist nichts von ''Solun'' zu lesen. Die Stadt wird als Thessalonike bezeichnet: http://gutenberg.spiegel.de/gregorov...on_athen24.htm Sogar die Serben, als Slawen, sagen zu Thessaloniki Thessalonike und nicht Solun (@Ungebildete Kinder, gemeint ist nicht die slawische Benennung Solun, verstanden?!).Warum wohl?: http://www.arhiva.serbia.sr.gov.yu/e...ry/modern.html Anmerkung: Es geht hier NICHT um die slawische Benennung der Stadt!
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| Behauptung der Slawen aus F.Y.R.O.M: ''Der Name Vergina -Sonne / -Stern ist eine griechische Fälschung. Kutlesh -Sonne / -Stern lautet der einzig wahre Name des südslawischen Symbols'' FAKTEN: Das hellenisch-makedonische Symbol "Sonne, oder Stern von Vergina" bzw. "Vergina Sun / Star" ist unter diesen Namen in der Welt bekannt und auch als ein griechisches Symbol von der WIPO (World Intellectual Property Organization) anerkannt: ![]() Quelle: http://www.wipo.int/portal/index.html.en
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| Behauptung der Slawen aus F.Y.R.O.M: ''Wir nannten uns schon immer Makedonier, natürlich im ethnischen Sinne'' FAKTEN: [...]Letztlich resultierten diese Ansätze dank des Sieges der Tito-Partisanen in der Schaffung eines makedonischen Nationalstaates. Dies und die Reaktionen der Nachbarländer (Bulgarien, Griechenland) stellten den Rahmen für die weitere Entwicklung der makedonischen Frage dar. • 2. August 1944: das makedonische Parlament (ASNOM) tagt zum ersten Mal; Makedonien wird eine der sechs jugoslawischen Teilrepubliken, die Makedonier werden zur Titularnation ihrer Republik. Damit beginnt das offizielle makedonische nation building. Relativ rasch wurde die makedonische Nation mit allen Insignien einer Nation ausgestattet: - Schaffung eines Nationalstaates (im Sinne der Teilrepublik Makedonien) mit einem v.a. aus MakedonierInnen bestehenden administrativen Apparat; - Gründung nationaler Medien (Radio, Zeitungen, später auch Fernsehen); - Schaffung einer eigenen Sprache mit einem kyrillischen Alphabet, das etwas von der bulgarischen Version abweicht (1945–46); als Grundlage des Standardmakedonischen wurde ein Dialekt ausgewählt, der vom Standardbulgarischen so weit wie möglich entfernt war; - ein auf dieser neuen Sprache aufbauendes Schulwesen wurde geschaffen; im Rahmen der sozialistischen Modernisierung wurde auch die Schulpflicht endlich auch wirklich realisiert; - eine eigene Nationalgeschichte wurde geschrieben, v.a. vom 1948 gegründeten Institut für Nationalgeschichte in Skopje; eine eigene Nationalkultur vom Institut für Folklore in Skopje erforscht und gesammelt (und konstruiert); - makedonische wissenschaftliche Institutionen entstanden, wie die Universitäten in Skopje und Bitola, die Makedonische Akademie der Wissenschaften und diverse nationale Berufsvereinigungen von Wissenschaftlern; - eine makedonische orthodoxe Kirche wurde gegründet, die sich 1967 für unabhängig erklärte (was allerdings von den anderen Orthodoxien nicht anerkannt wurde und wird). Aufgrund der staatlichen Lenkung des Nationsbildungsprozesses in Makedonien (zuerst gab es einen makedonischen Nationalstaat, dann erst die Nation) wurde diese Nation auch als „Verwaltungsnation“ (M. Bernath) bezeichnet. Der Nationalismus der MakedonierInnen trägt zudem starke Züge eines „Oppositionsnationalismus“, der durch die bulgarischen Kampagnen, welche die Nichtexistenz einer makedonischen Nation und deren essentiell bulgarischen Charakter propagierten, angefeuert wurde (nach 1991 sollte auch Griechenland aufgrund seiner hysterischen Propaganda gegen die Unabhängigkeit Makedoniens einen würdigen Gegner abgeben).[...] Quelle: http://userpage.fu-berlin.de/~ulf/Skriptum.pdf Seite 6, Dr. Brunnbauer, FU-Berlin [...] Vor 1944 war man Makedonier nur der geographischen Herkunft nach, Bulgare aber nach dem Volkstum und der Sprache. So blieb bis heute bei allen makedonischen Emigranten in Bulgarien, Amerika, Australien oder sonstwo. Nach der Erfindung einer "makedonischen" Schriftsprache durch kommunistische Funktionäre hat in der Republik Makedonien (damals sozialistische Republik Jugoslawiens) ein Ent- und Umnationalisierungsprozesß eingesetzt, der zu einer völklichen und sprachlichen Verunsicherung von trauriger Qualität geführt hat. Die ursprüngliche Absicht, über das makedonische Sprach-Experiment eine gemeinsame jugoslawische Sprache zu schaffen, hat sich als Utopie erwiesen. Die (bulgarischen) Makedonier befinden sich heute auf einem Weg ohne Ziel. Ob sie ihn weitergehen oder zurückkehren sollen, müssen sie selbst entscheiden. Es gab in der Geschichte keinen Staat, der den heutigen Makedoniern Identität böte. Der Alexanders des Großen liegt zu weit zurück und war nicht slawisch. Alle Versuche, das, was bis 1944 als "bulgarisch" bezeichnet wurde, rückwirkend in "makedonisch" (im glottonymischen Sinn) wie die Volksliedsammlung der Brüder MILADINOV oder die Bibelübersetzung Methods umzubenennen, ist eine allzu offenkundige Fälschung [...] Quelle: Prof. Otto Kronsteiner,Zeitschrift "DIE SLAWISCHEN SPRACHEN" (Band 33, 1993, Seite III-IV) http://www.uni-salzburg.at "In Makedonien, so der großgermanische schwedische Geograph Rudolf Kjellin 1916 nicht ganz exakt, aber im Kern zutreffend, 'wohnt ein Volk, die so genannten Torlaken (sic!), die selbst nicht wissen, ob sie Serben oder Bulgaren sind ..., (die) im Grunde wie ein Mehl sind, aus dem man jeden Kuchen backen kann, den man nur will, wenn über die Staatsangehörigkeit einmal entschieden ist'." Quelle: http://www.oeko-net.de/kommune/kommu...1/amakedon.htm "und wiederum die Konkurrenz zum südlichen Nachbarnationalismus läßt Hobbyhistoriker und Archäologen in Skopje und Bitola derzeit an der Hypothese feilen, bei der Titularnation der heutigen Republik Makedonien handle es sich um die Nachkommen eines den Etruskern und Basken verwandten Urvolkes, das viel älter als die Griechen in Antike und Gegenwart sei." Quelle: http://www.oeko-net.de/kommune/kommu.../atroebst.html
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